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	<title>Kommentare zu: Hosianna!</title>
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	<description>In diesem Blog hören wir auf die Gesetze der Thermodynamik!</description>
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		<title>Von: Alf, der Messias, ist in Roswell abgestürzt! &#124; Foto, Photo, Fotos, Image, Gallery</title>
		<link>http://www.armin-gerhardts.de/2009/05/18/hosianna/comment-page-1/#comment-3053</link>
		<dc:creator>Alf, der Messias, ist in Roswell abgestürzt! &#124; Foto, Photo, Fotos, Image, Gallery</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 00:12:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mit dem Glauben als solches sowie der Kirche als weiteres. Es ist als weitere Niederschrift neben Hosianna, wo ich mir Gedanken zu Macht und Geld der Kirche mache, und Euer Lohn im Himmel wird groß sein, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mit dem Glauben als solches sowie der Kirche als weiteres. Es ist als weitere Niederschrift neben Hosianna, wo ich mir Gedanken zu Macht und Geld der Kirche mache, und Euer Lohn im Himmel wird groß sein, [...]</p>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.armin-gerhardts.de/2009/05/18/hosianna/comment-page-1/#comment-565</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:02:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hmm, ob es nötig ist alles zu hinterfragen...

Ich denke, dass doch genau das die Kirche oder der Glaube an sich macht, da das Wesen Mensch nicht wirklich damit klar kommt, als einziges Lebewesen sich Fragen stellen zu können, von dem es von vornherein weiß, darauf keine Antwort bekommen zu können. So können wir nicht wissen was jenseits unseres Universums liegt, fragen aber ständig danach. Wir können nicht wissen, wie Leben nach dem Tod aussieht, fragen aber ständig danach.

Und ob das sonderlich tröstlich ist, weiß ich nicht. Ich finde es eher feige, die Geschicke in andere Hände zu legen und wenn es hart auf hart kommt zu sagen, irgendwas wäre daran schuld, statt sich zu überlegen, was man selbst tun kann. Roger Waters hat das in einem Interview mal sehr treffend formuliert:

&quot;Ich träume von einer Welt ohne Religionen. Die Idee des Glaubens hat das menschliche Leben durcheinander gebracht. [...] diese Unsicherheit – Existiert Gott? Existiert Gott nicht? – hindert uns daran, das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Sie hindert uns, zu akzeptieren, dass sich jedes Individuum selbst mühen muss, seine Lebensumstände zu verbessern. 

Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott. Was in der Bibel steht, ist mir fremd. Ich war noch nie in einer Situation, in der ich nicht weiterwusste und mich an eine höhere Macht gewandt habe. Aber ich gebe zu: Es scheint im menschlichen Wesen zu liegen, sich einer religiösen Gruppe anzuschließen. Wir haben aller modernen Entwicklung zum Trotz eine Dorfmentalität wie in primitiven Zeiten. Damals gab es einen Schamanen, der behauptete, alles besser zu wissen als der Rest der Bevölkerung. Die Leute glaubten ihm, weil sie seine Behauptungen nicht empirisch prüfen konnten. Und wenn die Schamanen Macht anhäuften, wuchsen sie zu Gruppen und Organisationen – und dann wurde es blutig. Im Namen der christlichen Kirche wurde so viel Blut vergossen, dass ich sie nicht mehr ernst nehmen kann.&quot;


Das hätte zugegebenermaßen auch ich sagen oder schreiben können. Deshalb habe ich auch Unverständnis, wenn Leute in der Kirche auf Knien beten. Da würde ich dann gerne sagen: Steh&#039; auf und nimm Dein Leben in die Hand, und was Du nicht ändern kannst, das musst Du hinnehmen, was Du nicht weißt, musst Du raten, aber Gott hilft Dir nur, wenn Du alles so haben willst, wie es eben ohne Deine Anstrenungung passiert.

Deswegen finde ich es einen unfassbaren Schritt, dass vor hunterten Jahren in einer völlig religiös durchzogenen Welt die Griechen hergingen und versuchten, die Umwelt um sich herum zu verstehen, statt sie gottgegeben hinzunehmen. Und sie erinnerten sich an Aristoteles, der lange vor Jesus und unserer heutigen Kirche mit simplen aber genialen Gedanken und Mathematik viele Dinge nachwies, die die Kirche verteufelt hat. Aristolteles wies nach, dass die Erde eine Kugel ist. Er wies nach, dass wir nicht der Mittelpunkt des Universums sind. Und trotzem hängten sich die Menschen an den Rockzipfel eines Geistlichen, der seine Schäfchen bewusst dumm gehalten hat. Da wären wir wieder bei Kant...

Am Ende bleiben vielleicht zehn Fragen übrig, auf die wir keine Antwort bekommen können. Hier kann man jetzt gerne die unwahrscheinlichste aller Möglichkeiten, nämlich Gott, in Betracht ziehen. Muss man aber nicht. Hier wären wir bei Ockham: Die These mit den wenigsten Grundannahmen ist die wahrscheinlichste. Ein gutes Beispiel ist das Ufo-Phänomen. Völlig absurde Alien-Theorien werden, wohl weil sie so spannend sind, für bare Münze genommen, statt mal zu hinterfragen, warum unbekannte Flugobjekte gerade da auftauchen, wo Militär Forschungsstationen unterhält. Stattdessen gibt es Selbsthilfegruppen für Ufo-Entführte. 50 Jahre später gibt es nicht einen ungeklärten Ufo-Fall und trotzdem glauben die Leute dem absudesten. Den Sinn des Lebens kann man sich nur selbst geben, wenn man sein Leben selbstbestimmt gestaltet.

In den 70er Jahren hat eine Marssonde das &quot;Marsgesicht&quot; fotografiert, einen Klumpen Dreck, der in der Perspektive wie das Bild geschossen wurde aussah wie ein Gesicht. In etwa so, wie man auch in Wolken Figuren interpretieren kann. Da wurden unzählige Bücher geschrieben die versicherten, dass und wie hoch entwickeltes Leben auf dem Mars aussieht und sah. Auch hier wurden die absurdesten Gedanken plötzlich zum Weltbild, und nachdem der gleiche Berg von einer anderen Perspektive eben als Haufen Dreck identifiziert wurde, kamen die Verschwörer und behaupten bis heute, die NASA hätte Bilder gefälscht oder einen anderen Berg fotografiert. Mit welchem Nutzen? Hier wird Wissenschaft deutlich mißverstanden, nämlich als machtbeanspruchendes Konstrukt wie der Glaube.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, ob es nötig ist alles zu hinterfragen...</p>
<p>Ich denke, dass doch genau das die Kirche oder der Glaube an sich macht, da das Wesen Mensch nicht wirklich damit klar kommt, als einziges Lebewesen sich Fragen stellen zu können, von dem es von vornherein weiß, darauf keine Antwort bekommen zu können. So können wir nicht wissen was jenseits unseres Universums liegt, fragen aber ständig danach. Wir können nicht wissen, wie Leben nach dem Tod aussieht, fragen aber ständig danach.</p>
<p>Und ob das sonderlich tröstlich ist, weiß ich nicht. Ich finde es eher feige, die Geschicke in andere Hände zu legen und wenn es hart auf hart kommt zu sagen, irgendwas wäre daran schuld, statt sich zu überlegen, was man selbst tun kann. Roger Waters hat das in einem Interview mal sehr treffend formuliert:</p>
<p>"Ich träume von einer Welt ohne Religionen. Die Idee des Glaubens hat das menschliche Leben durcheinander gebracht. [...] diese Unsicherheit – Existiert Gott? Existiert Gott nicht? – hindert uns daran, das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Sie hindert uns, zu akzeptieren, dass sich jedes Individuum selbst mühen muss, seine Lebensumstände zu verbessern. </p>
<p>Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott. Was in der Bibel steht, ist mir fremd. Ich war noch nie in einer Situation, in der ich nicht weiterwusste und mich an eine höhere Macht gewandt habe. Aber ich gebe zu: Es scheint im menschlichen Wesen zu liegen, sich einer religiösen Gruppe anzuschließen. Wir haben aller modernen Entwicklung zum Trotz eine Dorfmentalität wie in primitiven Zeiten. Damals gab es einen Schamanen, der behauptete, alles besser zu wissen als der Rest der Bevölkerung. Die Leute glaubten ihm, weil sie seine Behauptungen nicht empirisch prüfen konnten. Und wenn die Schamanen Macht anhäuften, wuchsen sie zu Gruppen und Organisationen – und dann wurde es blutig. Im Namen der christlichen Kirche wurde so viel Blut vergossen, dass ich sie nicht mehr ernst nehmen kann."</p>
<p>Das hätte zugegebenermaßen auch ich sagen oder schreiben können. Deshalb habe ich auch Unverständnis, wenn Leute in der Kirche auf Knien beten. Da würde ich dann gerne sagen: Steh' auf und nimm Dein Leben in die Hand, und was Du nicht ändern kannst, das musst Du hinnehmen, was Du nicht weißt, musst Du raten, aber Gott hilft Dir nur, wenn Du alles so haben willst, wie es eben ohne Deine Anstrenungung passiert.</p>
<p>Deswegen finde ich es einen unfassbaren Schritt, dass vor hunterten Jahren in einer völlig religiös durchzogenen Welt die Griechen hergingen und versuchten, die Umwelt um sich herum zu verstehen, statt sie gottgegeben hinzunehmen. Und sie erinnerten sich an Aristoteles, der lange vor Jesus und unserer heutigen Kirche mit simplen aber genialen Gedanken und Mathematik viele Dinge nachwies, die die Kirche verteufelt hat. Aristolteles wies nach, dass die Erde eine Kugel ist. Er wies nach, dass wir nicht der Mittelpunkt des Universums sind. Und trotzem hängten sich die Menschen an den Rockzipfel eines Geistlichen, der seine Schäfchen bewusst dumm gehalten hat. Da wären wir wieder bei Kant...</p>
<p>Am Ende bleiben vielleicht zehn Fragen übrig, auf die wir keine Antwort bekommen können. Hier kann man jetzt gerne die unwahrscheinlichste aller Möglichkeiten, nämlich Gott, in Betracht ziehen. Muss man aber nicht. Hier wären wir bei Ockham: Die These mit den wenigsten Grundannahmen ist die wahrscheinlichste. Ein gutes Beispiel ist das Ufo-Phänomen. Völlig absurde Alien-Theorien werden, wohl weil sie so spannend sind, für bare Münze genommen, statt mal zu hinterfragen, warum unbekannte Flugobjekte gerade da auftauchen, wo Militär Forschungsstationen unterhält. Stattdessen gibt es Selbsthilfegruppen für Ufo-Entführte. 50 Jahre später gibt es nicht einen ungeklärten Ufo-Fall und trotzdem glauben die Leute dem absudesten. Den Sinn des Lebens kann man sich nur selbst geben, wenn man sein Leben selbstbestimmt gestaltet.</p>
<p>In den 70er Jahren hat eine Marssonde das "Marsgesicht" fotografiert, einen Klumpen Dreck, der in der Perspektive wie das Bild geschossen wurde aussah wie ein Gesicht. In etwa so, wie man auch in Wolken Figuren interpretieren kann. Da wurden unzählige Bücher geschrieben die versicherten, dass und wie hoch entwickeltes Leben auf dem Mars aussieht und sah. Auch hier wurden die absurdesten Gedanken plötzlich zum Weltbild, und nachdem der gleiche Berg von einer anderen Perspektive eben als Haufen Dreck identifiziert wurde, kamen die Verschwörer und behaupten bis heute, die NASA hätte Bilder gefälscht oder einen anderen Berg fotografiert. Mit welchem Nutzen? Hier wird Wissenschaft deutlich mißverstanden, nämlich als machtbeanspruchendes Konstrukt wie der Glaube.</p>
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	<item>
		<title>Von: NiKi</title>
		<link>http://www.armin-gerhardts.de/2009/05/18/hosianna/comment-page-1/#comment-547</link>
		<dc:creator>NiKi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 07:16:09 +0000</pubDate>
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		<description>Im Jahr 2006 waren wir in Rom und besuchten dort natürlich den Petersplatz/-dom. Natürlich war ich ob dieses Anblicks überwältigt.

Vorher hatte ich gelesen, dass Bernini den Petersplatz mit seinen Kolonnaden so hatte anlegen lassen um zu verdeutlichen, dass die kath. Kirche die Mutter aller anderen Kirchen ist und die Kolonnaden wie mütterlich ausgebreitete Arme die Katholiken aufnehmen, um sie in ihrem Glauben zu bestärken, die Irrgläubigen, um sie der Kirche zuzuführen und die Ungläubigen, um sie im wahren Glauben zu erleuchten. (Ganz schön anmaßend?!)

Als ich also mit diesem Wissen den Petersplatz betrat, stellte ich bei mir ein Gefühl der Ehrfurcht - nicht nur vor den Erbauern - ein. Obwohl ich die eben beschriebene Einstellung unmöglich finde und ich mich nicht für besonders gläubig halte. Seltsam! Menschlich?

Mit gesundem Menschenverstand lässt sich Glaube natürlich widerlegen. Die Frage ist, ob es nötig ist, alles zu hinterfragen, oder ob es nicht wünschenswert ist, etwas Tröstliches wie den Glauben zu haben ... Leider habe ich keine Antwort darauf. Aber ich arbeite d&#039;ran ;-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2006 waren wir in Rom und besuchten dort natürlich den Petersplatz/-dom. Natürlich war ich ob dieses Anblicks überwältigt.</p>
<p>Vorher hatte ich gelesen, dass Bernini den Petersplatz mit seinen Kolonnaden so hatte anlegen lassen um zu verdeutlichen, dass die kath. Kirche die Mutter aller anderen Kirchen ist und die Kolonnaden wie mütterlich ausgebreitete Arme die Katholiken aufnehmen, um sie in ihrem Glauben zu bestärken, die Irrgläubigen, um sie der Kirche zuzuführen und die Ungläubigen, um sie im wahren Glauben zu erleuchten. (Ganz schön anmaßend?!)</p>
<p>Als ich also mit diesem Wissen den Petersplatz betrat, stellte ich bei mir ein Gefühl der Ehrfurcht - nicht nur vor den Erbauern - ein. Obwohl ich die eben beschriebene Einstellung unmöglich finde und ich mich nicht für besonders gläubig halte. Seltsam! Menschlich?</p>
<p>Mit gesundem Menschenverstand lässt sich Glaube natürlich widerlegen. Die Frage ist, ob es nötig ist, alles zu hinterfragen, oder ob es nicht wünschenswert ist, etwas Tröstliches wie den Glauben zu haben ... Leider habe ich keine Antwort darauf. Aber ich arbeite d'ran <img src='http://www.armin-gerhardts.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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	<item>
		<title>Von: Jochen Müller</title>
		<link>http://www.armin-gerhardts.de/2009/05/18/hosianna/comment-page-1/#comment-532</link>
		<dc:creator>Jochen Müller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 05:19:44 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Armin,

es ist gut, wenn du dir deine Gedanken machst und deine Meinung bildest. Das sollte jeder so intensiv wie möglich tun.

Natürlich möchte ich dir nichts absprechen, es war nur eine vage Vermutung. Jedoch kann ich auch nicht die Menschen in deinem Umkreis &quot;bewerten&quot;, um hier weitere Schlüsse oder Vermutungen zu kommunizieren.

Lass dich nicht von Nebensächlichkeiten ablenken, denn zu viel hausgemachter Krampf kann oft sehr störend beeinflussen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Armin,</p>
<p>es ist gut, wenn du dir deine Gedanken machst und deine Meinung bildest. Das sollte jeder so intensiv wie möglich tun.</p>
<p>Natürlich möchte ich dir nichts absprechen, es war nur eine vage Vermutung. Jedoch kann ich auch nicht die Menschen in deinem Umkreis "bewerten", um hier weitere Schlüsse oder Vermutungen zu kommunizieren.</p>
<p>Lass dich nicht von Nebensächlichkeiten ablenken, denn zu viel hausgemachter Krampf kann oft sehr störend beeinflussen.</p>
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	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.armin-gerhardts.de/2009/05/18/hosianna/comment-page-1/#comment-531</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 19:04:54 +0000</pubDate>
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		<description>Du musst Dich nicht entschuldigen, was wäre das langweilig wenn man immer gleicher Meinung wäre.

&gt; Wenn du schon mal einen Menschen mit lebendigen und ehrlichen
&gt; Glauben gesehen hättest und nicht nur Scheinchristen

Sprech mir das nicht ab! Ich reflektiere das seit Jahren sehr bewusst und diskutiere darüber auch mit lebendigen und ehrlichen Gläubigen. Wieder, und wieder, und wieder, unabhängig der Konfession. Im engsten Freundschaftskreis habe ich da &quot;so jemanden&quot; sitzen. Die habe ich hier aber garnicht angesprochen, wenngleich ich auch da ab einem gewissen Punkt eine kindliche Trotzreaktion feststelle! Damit kommen aber alle gut klar! ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du musst Dich nicht entschuldigen, was wäre das langweilig wenn man immer gleicher Meinung wäre.</p>
<p>> Wenn du schon mal einen Menschen mit lebendigen und ehrlichen<br />
> Glauben gesehen hättest und nicht nur Scheinchristen</p>
<p>Sprech mir das nicht ab! Ich reflektiere das seit Jahren sehr bewusst und diskutiere darüber auch mit lebendigen und ehrlichen Gläubigen. Wieder, und wieder, und wieder, unabhängig der Konfession. Im engsten Freundschaftskreis habe ich da "so jemanden" sitzen. Die habe ich hier aber garnicht angesprochen, wenngleich ich auch da ab einem gewissen Punkt eine kindliche Trotzreaktion feststelle! Damit kommen aber alle gut klar! <img src='http://www.armin-gerhardts.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Müller</title>
		<link>http://www.armin-gerhardts.de/2009/05/18/hosianna/comment-page-1/#comment-530</link>
		<dc:creator>Jochen Müller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 18:51:22 +0000</pubDate>
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		<description>Armin,

entschuldige bitte, dass ich hier nicht gleicher Meinung bin.

Ja, mich irritiert auch der von Menschen auferlegte Prunk, der meiner Meinung auch sehr wenig bis gar nichts mit Gott zu tun hat. Münster, Dome, Kirchen und dergleichen sind schon Prunkbauten unermesslichen Ausmaßes, in der dritten Welt hungern dafür die Menschen. Gotteshäuser sollen ein Ort des Rückzuges sein, daher sind sie notwendig. Aber so?

Wenn du schon mal einen Menschen mit lebendigen und ehrlichen Glauben gesehen hättest und nicht nur Scheinchristen, würdest du über den Rest deiner Aussagen sicherlich noch mal nachdenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Armin,</p>
<p>entschuldige bitte, dass ich hier nicht gleicher Meinung bin.</p>
<p>Ja, mich irritiert auch der von Menschen auferlegte Prunk, der meiner Meinung auch sehr wenig bis gar nichts mit Gott zu tun hat. Münster, Dome, Kirchen und dergleichen sind schon Prunkbauten unermesslichen Ausmaßes, in der dritten Welt hungern dafür die Menschen. Gotteshäuser sollen ein Ort des Rückzuges sein, daher sind sie notwendig. Aber so?</p>
<p>Wenn du schon mal einen Menschen mit lebendigen und ehrlichen Glauben gesehen hättest und nicht nur Scheinchristen, würdest du über den Rest deiner Aussagen sicherlich noch mal nachdenken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.armin-gerhardts.de/2009/05/18/hosianna/comment-page-1/#comment-529</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 18:18:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, der Text ist von mir, wenngleich er doch stark inspiriert wurde von diesem Tondokument: http://www.youtube.com/watch?v=Dd4frGTooaw sowie der Abartigkeit religiöser Raffgier, von der ich mir jüngst in Prag ein Bild machen durfte.

Er ist auch bewusst so geschrieben, wie er geschrieben ist. Denn gerade wenn es um Glaube und Kirche geht, werden intelligente Menschen plötzlich arg merkwürdig. Keiner glaubt an den Osterhasen, aber 30% halten die Schöpfungsgeschichte tatsächlich für bare Münze. Eine spitze Zunge über die Regierung juckt keine Sau, nur der Lattenjupp und Gott sein Fanclub scheinen unantastbar verankert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, der Text ist von mir, wenngleich er doch stark inspiriert wurde von diesem Tondokument: <a href='http://www.youtube.com/watch?v=Dd4frGTooaw'>http://www.youtube.com/watch?v=Dd4frGTooaw</a> sowie der Abartigkeit religiöser Raffgier, von der ich mir jüngst in Prag ein Bild machen durfte.</p>
<p>Er ist auch bewusst so geschrieben, wie er geschrieben ist. Denn gerade wenn es um Glaube und Kirche geht, werden intelligente Menschen plötzlich arg merkwürdig. Keiner glaubt an den Osterhasen, aber 30% halten die Schöpfungsgeschichte tatsächlich für bare Münze. Eine spitze Zunge über die Regierung juckt keine Sau, nur der Lattenjupp und Gott sein Fanclub scheinen unantastbar verankert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Müller</title>
		<link>http://www.armin-gerhardts.de/2009/05/18/hosianna/comment-page-1/#comment-528</link>
		<dc:creator>Jochen Müller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 17:30:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.armin-gerhardts.de/?p=716#comment-528</guid>
		<description>Hi Armin, ist der Text von dir? Ich finde ihn heftig, sehr heftig, wenngleich auch traurig... und unnötig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Armin, ist der Text von dir? Ich finde ihn heftig, sehr heftig, wenngleich auch traurig... und unnötig.</p>
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