Fanö – Tag 14
Okt
23
2009
Am Abend vor der Abreise
So, nach einem letzten ruhigen Tag mit zwei Fototouren geht nun auch dieser dem Ende entgegen. Koffer sind gepackt, JetBag, Anhänger und Auto schon gut gefüllt, und morgen geht es um 6:50Uhr auf die Fähre. Dann sind wir mit etwas Glück um 18:00Uhr Zuhause, damit sich die dann jüngste Volljährige zur stündlichen Vorbereitung zu einem ominösen Treffen mit Ihrem Freund, zu dem sie keine weiteren Angaben machen möchte, in Remscheid einfindet.
Hier heißt es jetzt nur noch die Stunden zu zählen. Abends gab es nochmal Pølser, Martin war mit Timon und Lenni nochmal am Strand zum Fernbescheuerte-fahren, aber sonst war nicht viel gebacken. Außer, dass uns Egon nochmal besucht hat:
Egon der Fasan
Der ist übrigens handzahm. Weniger zahm waren da die sich rivalisierenden Möwenbanden, die ich am Strand ausgemacht habe.
Möwen mit Futterneid
So, und jetzt: DUSCHEN IM STEHEN!
Mitbringsel habe ich übrigens erneut keine, hier gibbet ja nix. Nur für den Kasimir habe ich ein Fundstück!
Fanö – Tag 13
Fanø Strand
Gerade komme ich wie so oft in diesem Urlaub von der nächtlichen Strand- und Dünenwanderung, und da wurde mir schlagartig klar, dass ich die heute wohl zum letzten mal in diesem Jahr gemacht habe. So langsam befasst man sich dann mit dem Gedanken wieder nach Hause zu fahren, und umso wehmütiger wird man, wenn jetzt noch einige nicht gemachte Bilder aufgrund des Wetters wohl in diesem Urlaub auch nichtmehr gemacht werden können. Seit gestern ist das Wetter wieder stürmisch und bewölkt – allerdings noch immer kein Niederschlag. So war der Stand heute Nacht vor der dunklen See und dem dunklen Himmel leuchtend weiß. Dies ist ein Effekt der auftritt, wenn der Wind vom Land den weißen Sand auf den Strand bläst, so wie heute. Mittlerweile ist aber wieder sowohl die See wie auch die Atmosphäre ruhig. Es ist auch wieder wärmer geworden.
Selbstportrait
Den Tag habe ich heute, nachdem der Rest der Familie eigentlich den ganzen Tag im Haus eine ruhige Kugel geschoben hat, in weiten Teilen draußen am Strand bzw. in den Dünen, um nochmal die Speicherkarte zum glühen zu bringen. Leider habe ich zuspät bemerkt, dass sich doch einiges an Flugsand und Gischt am Objektiv angesammelt hat – das gibt eine Stempelei zuhause…
Abends wurde dann zum letzten Mal gegrillt und sich vor den Fernseher geknallt. Achja, nach 13 Tagen haben wir dann endlich den Kniffelbecher gefunden. Toll – immerhin mit zwei Kniffel gewonnen. Wenigstens kein Scrabble.
Lenni kurz vor der Niederkunft