31
2009
Das Jahr geht dem Ende entgegen
Und nicht nur das Jahr endet, ein ganzes Jahrzehnt geht dem Ende entgegen. Morgen schon schreiben wir die große 1. Ich möchte gar nicht erst versuchen einen Abriss des Jahrzehnts zu geben, da würde ich im kleinen und großen nur zu viel vergessen. Aber dieses Jahr endet, wovon das ganze Jahrzehnt bestimmt war: (weiterlesen...)
24
2009
Leise rieselt der Laub
So wünscht sich die Bahn wohl die Remscheider Strecke. Manchmal kommt eben alles zusammen. Bei meinem vorherigen Artikel zum Kriegerdenkmal kam passend der Presseartikel über rechtsgerichtete Jugendliche im Linienbus, und während der Planung dieses Artikels kommt auf der ARD eine Dokumentation über die Versäumnisse der Bahn AG bei der Instandhaltung der Infrastruktur zur Renditesteigerung (Börsengang).
22
2009
Busunglück in Radevormwald
Die Gegend unten an der Wupper scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Neben einem schweren Zugunglück wird die Gegend nun von einem weiteren schweren Unfall getroffen. Heute Mittag, so geht es derzeit durch die lokalen Medien, ist ein Bus im Bereich des Wuppermarkts in Radevormwald die Böschung hinab in die Wupper gefallen. Es soll zu Toten gekommen sein, die Wuppertalstraße ist gesperrt. Man hört Hubschrauber und Sirenen.
Ein Anruf bei Verwandten die dort unten ganz in der Nähe wohnen, und auch häufig die Buslinie nutzen, endete in einem Besetztzeichen - das beruhigt schonmal! Und auch wenn dem Fotografen in mir die Hände kribbeln, so verbietet es mir doch die Pietät, mich derzeit aufzumachen!
21
2009
Die Wülfing Brücke
Malerisch schmiegt sich die mit 16T Traglast belastbare, grüne Stahlbrücke über die Wupper und verbindet das ehemalige Firmenareal sowie zahlreiche ehemalige Arbeiterwohnungen der Firma Johann Wülfing & Sohn mit der L414 nach Radevormwald oder Wuppertal. Auch ich konnte es mir nicht nehmen lassen die Brücke im Standardmotiv zu fotografieren, wohl wissend, dass ich sowohl Jahreszeit wie auch den für mich besten Sonnenstand abgewartet habe, denn den folgenden Artikel plane ich eigentlich schon eine ganze Weile.
16t - eine schon fast niedliche Traglast für die alte Brücke, die, alten Lichtbildnachweisen zufolge, auch die ein oder andere Hundertschaft von Schafen Raum zum überqueren der Wupper bot. Aber was wiegen schon Schafe, wir brauchen Lastfähigkeit! Wer bietet mehr? 30T? 40T? Oder direkt mit 60 Tonnen in die Vollen gehen? Und wer bietet den besten Preis?
17
2009
Schnüffler über Radevormwald
CH4 Airbone Remote Monitor - so die Langform von CHARM®. CH4 ist Methan. Das von DRL und ADLARES im Auftrag von e.on Ruhrgas entwickelte Lasermesssystem misst derzeit fleissig über Radevormwald. Letzte Woche mehrfach, heute erneut.
25
2009
Nimmer geh beiseit
Am Anfang stand ein Traum
Nach amerikanischem Prinzip
Doch nach dem Erwachen war nicht viel
Was davon übrig blieb
Alles war so geblieben
Es war Wie es war
und wurd höchstens noch schlimmer
Als es eh schon war
Menschen dachten in Bahnen
Die andere Menschen in Straßen verlegten
Sie spürten immer diese Angst
Wenn sie sich von ihnen fortbewegten
Ihr eigener Wille
Gebrochen und tot
Ein Schnitt ins Fleisch
Selbst das Blut ist nicht mehr rot
Sie bauten viele Welten
Für mich, mich armes Hirn
Ich glaubte einst an Einheit
Doch ich stand allein
Ich wollt nicht ihre Welten
Ich wollt nicht ihren Haß
Versuche auszubrechen
und ich stand alleinManchmal finde ich noch zurück in meinen Traum
Doch er wird bestimmt vor der Angst vorm Erwachen
Sie stehen herumum das Bett in meinem Raum
Der Wecker tickt und ich höre sie lachenEin letzter Wunsch
Eine neue Hoffnung
Nimm doch Benzin
Eine neue Hoffnung
Eine mit der Chance
daß sie den Morgen überlebt
Manchmal bezweifle ich
daß es sie überhaupt noch gibt
Ich lauf allein durch die Straßen
Die außer mir niemand kennt
Ich schaue nicht zurück
Denn was ist da schon
Große breite Straßen
Die Welt gehört jetzt mir
Ich bin zuversichtlich
Denn was verlasse ich schon?Manchmal finde ich noch zurück in meinen Traum
Doch er wird bestimmt vor der Angst vorm Erwachen
Sie stehen herumum das Bett in meinem Raum
Der Wecker tickt und ich höre sie lachenDer Wecker klingelt und ihre Schadenfreude ist nicht zu übersehen
Ich will die Augen schließen doch sie zwingen mich aufzustehen
Träume sind Schäume doch das Spiel ist abgekartet
Ich weiß ganz genau was mich da draußen erwartet...Die Finsternis
Die Einsamkeit
Die Traurigkeit
Die Dunkelheit
Die Helligkeit
Die Finsternis
Was Schreckliches
Die Einsamkeit
Die Einsamkeit
Die Finsternis
Die Dunkelheit
Die Traurigkeit
Das Andere
Die Helligkeit
Die Einsamkeit
Das SchrecklicheDer Wecker tickt - und ich höre sie lachen!
Herzlichen Glückwunsch EA80 - 30 Jahre Phantom of the Opera!
Das soll Euch mal einer nachmachen!
10
2008
Wenn die Gemeinde Amok läuft…
Ein Prellbock ist ein Schienenelement, dass eine weitere Durchfahrt verhindert. In der Regel ist der Prellbock am Ende einer Schiene angebracht und stoppt irrtümlich weiterfahrende Züge oder Waggons. Prellböcke sind so konstruiert, dass Sie nach hinten geschoben werden können, wodurch der Aufprall abgefedert wird und durch die Reibung auf der Schiene der Zug stoppt. Gleiches gilt für den Hemmschuh, der allerdings zur Sicherung direkt auf der Schiene angebracht wird, ähnlich wie der Keil bei geparkten LKW Anhängern.
Die Gemeinde Morsbach meinte es nun gar nicht gut mit der oberbergischen Wiehltalbahn. Der Bauhof, das ist schon an den Materialien des eigenwilligen Prellbocks ersichtlich, hatte in einer Nacht und Nebel Aktion am Haltepunkt Kömpel unter Mißachtung jedweder Sicherheit einen eigenen Prellbock installiert, der vor allem eins zur Folge haben kann: Die Entgleisung des Zuges! Die Wiehltalbahn ist immer wieder im Clinch mit den umliegenden Gemeinden, hier erleben wir einen erneuten Höhepunkt, der wohl rechtliche Schritte nach sich ziehen dürfte. Man darf sich schon fragen was unsere gewählten Personen im Kopf haben, wenn sie derart fahrlässig in den Schienenverkehr eingreifen.
Was dem einen seine Kondomautomaten oder Schwimmbad, ist dem anderen die Eisenbahn.
http://www.eisenbahn-kurier.de/aktuell/news_wiehltalbahn.html
11
2008
Goodbye my lover…

Oh je, es geht doch hoffentlich nicht wieder um Züge!? Indirekt, vielmehr geht es um den Bahnhof Remscheid-Lennep. Oder sollte ich vielleicht besser schreiben: den ehemaligen Bahnknotenpunkt Remscheid-Lennep im Herzen des Bergischen Lands und Rückgrad wirtschaftlicher Entwicklung? Er hat schon einmal bessere Tage gesehen, und aktuell verlebt er seine letzten Atemzüge. Ich habe mich aufgemacht und schwelgend in besseren Zeiten den aktuellen Zustand dokumentiert, kurz bevor der große Hammer kommt.
27
2008
Bergfahrt in vier Akten
Heute gilt die Strecke von Solingen Ohligs (Hauptbahnhof) über Remscheid nach Wuppertal Oberbarmen als selbstverständlich und nervt höchstens die Fahrgäste, wenn der für die Strecke untermotorisierte 628 am Berg ganz schön husten muss. Allerdings bietet diese Strecke seine ganz eigenen Reize und stellte die Erbauer vor erhebliche Probleme, denn auch neben dem Tal Müngsten, dass, wie alle wissen, über die Müngstener Brücke überquert wird, gab es zahlreiche weitere topographische Probleme durch die im Bergischen Land aufgefalteten Berge, die auch unser herrliches Mistwetter erklären. So bietet die Remscheider Strecke (Kursbuchnummer 458) alles, was eine Eisenbahnstrecke ausmacht, abgesehen von akzeptablen Bahnhöfen.
Während Wuppertal in einer Talsohle liegt, befindet sich Remscheid auf und an einem massiven Berg mit tief ausgewaschenen Talsohlen. Der innerstädtische Höhenunterschied Remscheids beträgt über 280m. Berg und Tal sowie der "Remscheider Fels" macht auch heute noch den Autbahnbauern auf der A1 seit Jahren das Leben schwer, und verzögert und verkompliziert den sechsspurigen Ausbau immer weiter. Es lässt sich erahnen, welche Kraftanstrengung unsere Vorfahren mit der Erschließung des Bergischen Lands sowie des Oberbergischens Lands mit der Bahn gehabt haben müssen, immerhin geht es sowohl von Wuppertal-Oberbarmen wie auch von Ohligs bis zu Remscheid-Lennep satt bergauf. Remscheid-Lennep ist mit knapp 350m ü NN der höchste Punkt der Strecke. Richtung Oberbarmen geht es auf 160m ü. NN herab, nach Ohligs sogar bis auf 120m ü NN.
Die Eisenbahn hat nachhaltig die Industrialisierung des Bergischen Lands voran getrieben. Zahlreiche namhafte Unternehmen hatten, oder haben teilweise immer noch einen direkten Gleisanschluss. Genannt seien hier nur Vaillant, Mannesmann oder Dirostahl. Heute erleben wir die Schließung immer mehr Strecken sowie deren Umwandlung in Rad- und Wanderwege. Die Strecke nach Hasten ist heute die Trasse des Werkzeugs. Die ebenfalls anspruchsvolle Strecke nach Radevormwald ("Bahntrasse") ein Wanderweg ab Krähwinkel bis "Am Kreuz". Danach kommt die Umgehungsstraße, die auf der alten Trasse gebaut wurde. Unterhalb von Krähwinkel hat das Wasser der Wuppersperre alles geflutet. Überlegungen einer Ersatzstrecke gab es zwar, jedoch wurden sie verworfen. Ob uns das irgendwann leid tut? Die Strecken sind in den 70ern und 80er Jahren stetig zurück gebaut worden, weil der Transport von Mensch und Gut mit Bus und LKW günstiger und individueller zu tätigen war. Doch wie lange noch haben wir Platz auf der Straße, wie lange noch ist sie finanzierbar? Ich denke wir hätten gut daran getan, zumindest existentielle Verbindungen für die verschiedenen Regionen aufrecht zu erhalten. Heute sehen wir immer mehr Betriebe, die Ihre Standorte näher an die Autobahn legen. Das ist nicht weiter verwunderlich, "verkehrsgünstig" ist das Stichwort. Das waren weite Teile des Landes mit der Bahn auch einmal!
Zurück zum Brückenfest: Auch wenn von Solingen nach Remscheid mehr Höhenmeter überwunden werden müssen, bot sich anlässliches des Brückenfests 2008 der Streckenabschnitt Wuppertal Oberbarmen - Remscheid-Lennep doch besser an, insb. das Teilstück zwischen Rauenthal und Ronsdorf! Zum einen, weil dort seit Jahren kein Dampfzug mehr den Berg erklommen hat, zum anderen ist die Steigung deutlich größer (1:40), da der Höhenunterschied mit nur 1/3tel Streckenkilometer bewältigt werden will. Diese Tatsache lockte einige Interessierte mehr an, als dies in den Vorjahren der Fall war, zumindest war es meinem subjektivem Empfinden nach enger geworden.
Obiges Video zeigt nun in einem Zusammenschnitt die Anstrengungen der Lok 52 6106 am Streckenabschnitts Rauenthal - Lüttringhausen. An dem Wochenende war das Geräusch einer schleudernden Dampflokomotive am Ronsdorfer Berg wieder allgegenwärtig, und durch die Lage der Strecke auch kilometerweit zu hören, ebenso wie die aggressiven Zylinderschläge des weit geöffneten Reglers. Remscheid geht eben aufs Material, trotz Schienenreinigungszug in der Früh. Dafür habe ich mich gerne völlig erkältet über Stunden an die Strecke gestellt!
Nachtrag: Und weil es so schön ist, auch noch mal der Aufstieg am Remscheider Berg. Inkl. diverser Abfahrten am Ronsdorfer Berg:
Direktlinks zu YouTube:
50 3655: http://de.youtube.com/watch?v=jKm6N1Mei6w
52 6106: http://de.youtube.com/watch?v=g3KfZoPujrM
25
2008
Wenn die Brücke noch aushalten muss…
Denn eigentlich ist die Brücke am Ronsdorfer Berg nähe Einfahrt Bf. Wuppertal-Ronsdorf gesperrt. Aber ein paar Trainspotter oder Fuzzis wird sie schon noch aushalten! Trainspotter? Fuzzis?
Trainspotter, die: Bunter Haufen wirrer Männer jeden Alters. Häufig anzufinden an längst verkommenen Bahngeländen, die als charakteristisches Merkmal häufig gemeinsam stur in die gleiche Richtung schauen, oder bei Vorhandensein von Licht- oder Zeichenanlagen ihren Blick unsynchron aber hypnotisch wie in Trance jeweils um 180° schwenken. Trainspotter reagieren häufig allergisch auf jedwede Bewegung innerhalb der Blickrichtung. Sie sind behangen mit allerlei technischem Unrat. Dies unterscheidet den echten Trainspotter vom Wanderer, der nur durch Zufall der Gruppe beiwohnt. Der Video Trainspotter als besondere Form der Spezies hat die einzigartige Fähigkeit an sich, alle Art lauter Geräusche wie Flugzeuge, Traktoren, Hunde, Motorsägen oder spielende Kinder an sich zu ziehen. Wie er das macht, ist nicht näher erforscht. In freier Wildbahn ist der Trainspotter nur an Bahngelände anzutreffen. Seine Aktivität konzentriert sich auf die lichtstarke Zeit des Tages. Weitere Bezeichnungen der gleichen Spezies: Fuzzi, Verbform: fuzzen.
Weiterlesen, dann gibt's auch echte Bilder!
24
2008
Die Tücke des Moments
In manchen Gegenden ist es einfacher einen Bahnhof zu kaufen, als eine Fahrkarte
So vernahm man es vor ein paar Wochen in irgendeiner Politik Talksendung. Hier sehen wir den alten Bahnhof in Ratingen-Lintorf. Alle Signale stehen auf rot, und das Gebäude hat auch schon bessere Zeiten gesehen, bei allem Respekt gegenüber den jetzigen Eigentümern! Und auch im Bergischen Land ist der Ausverkauf ja längst abgeschlossen. Das ist ein zweischneidiges Schwert: Zum einen bleiben einem die häufig im Denkmalschutz stehenden Gebäude erhalten, zum anderen sind sie aber irgendwie doch verloren. Man denke hier nur an das schöne Bahnhofsgebäude in Dahlhausen-Wupper.
Aber es ist eben die Tücke eines Fotos: Es zeigt nur den Moment! Denn in Wahrheit ist dies eine, mittlerweile ausschließlich von Güterzügen, sehr stark befahrene Eisenbahntrasse, an die es mich verschlagen hatte. Und für jemanden wie mich, der die letzten Atemzüge einer nicht elektrifizierten aber ehemals belebten Hauptstrecke miterlebt hat, ist es schon beeindruckend zu sehen, wenn auf einer Trasse keine Langeweile aufkommt und zwanzig, teils sehr lange und von drei E-Loks gezogene Güterzüge hier stündlich den Standort passieren. Idealerweise gab es, und zudem von mir auch auf Video festgehalten, viele Kreuzungen im Bereich des Bahnhofs.
Apropos Video: Mit folgendem Bild möchte ich dem netten Lokführer auf der MaK DE 2700-03 danken, der das Video mit persönlichem Einsatz bereichert hat!
20
2008
Ich muss ich muss ich mumumumumuss!
Eigentlich wollte ich ja nach dem Ausflug nach Otzenrath mal wieder einen großes Arbeitsgerät fotografieren! Die aktuelle Baustelle auf der A1 an der Brücke Einsiedelstein bot sich da gut an, Max berichtete - mehrfach! Und als Sopha vom Sofa auferstanden ist, nachdem ich tags zuvor grandios in allen Disziplinen (Mario Tennis, die gute Gamecube Version [5:7,2:6,0:6] und Siedler von Catan) abgestunken habe (wer kommt auch auf die Idee eine 2 auf Holz zu setzen? Zu ganzen drei Straßen in 3 Stunden Siedler habe ich es gebracht!), habe ich ihn auch direkt angerufen, aber die Warnung wohl nicht hören wollen: Die machen tatsächlich Nachts nichts mehr an der Brücke, die A1 ist flockige 8-10 Stunden umsonst gesperrt, der Verkehrsfunk meldete immerhin noch 10km stockenden Verkehr als es wieder nach Hause ging, und das tolle Nachtfoto vom Kran war im Eimer! Also frustriert ab nach Wuppertal, da kann man immer mal irgendwo ein Bild knipsen, und oben ist das Resultat.
Und weil es gerade so schön passt, noch ein Foto vom "Kaiserwagen", sozusagen dem Museumszug der Schwebebahn von 1900. Den Namen hat er weg, weil Kaiser Wilhelm II dort probesitzen und das neue Verkehrsmittel ausprobieren durfte!
Das Bild habe ich Anfang April bei bestem Bergischem Wetter durch Zufall geschossen. Anlass war eigentlich die Sonderfahrt "Von der Ruhr an die Wupper", wo 41 360 einen Schlenker durchs Bergische wagte. Demnach auch das Foto vom Bahnhof Oberbarmen mit tollem Laternenmast im Bild.
Ach so, in Pro Evolution Soccer hatte Sopha natürlich mal wieder keine Chance. Wenigstens etwas Erhabenes vom Wochenende mitzunehmen...
14
2008
Bf.Brügge Westf. – immer wieder ein Erlebnis!
Das liegt vor allem an der topographischen Lage, denn der Bahnhof liegt in einer Senke, und Richtung Lüdenscheid geht es satt bergauf. Zumindest sind mir lange vergangene Sonderfahrten auf der Strecke derart in Erinnerung geblieben, dass ich mir den Jubiläumsdampf 30 Jahre BFS Bürgerbahn nicht entgehen lassen wollte, trotz des miesen Wetters. Und ich wurde nicht enttäuscht!
21
2008
78 468 auf Bergischer Runde
Eine nette kleine Veranstaltung! Gleich dreimal kreiste die, im Regelbetrieb lange Zeit in Wuppertal stationierte, 78 468 auf Bergischer Runde von Düsseldorf über Solingen, Remscheid und Wuppertal zurück nach Düsseldorf. Ich habe sie auf allen drei Touren immer irgendwo erwischt, und dabei zur Abschlußfahrt noch einen ganz neuen Fotostandort als Generalprobe für das Brückenfest getestet:
Hier werde ich auch noch von der anderen Seite einen Test machen, hoffentlich dann bei besserem Wetter. Negativ fällt auf, dass der Zug eher abgehakt als auslaufend ablichtbar ist. Na mal schauen! So, und wer noch kann, der bekommt auch noch ein kleines Video: (das nächste mal dann mit HD-Cam
) (weiterlesen...)













