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	<title>Armin Gerhardts Fototagebuch (Rhld.) &#187; Wuppertalsperre</title>
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	<description>In diesem Blog hören wir auf die Gesetze der Thermodynamik!</description>
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		<title>Fundamentreste in Hammersteinsoege</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Hammerstein]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertalsperre]]></category>

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		<description><![CDATA[Unverkennbar: Was sich, wenn man direkt darauf steht, nicht unbedingt erschließt, erkennt man aus geeigneter Entfernung mit Teleobjektiv umso deutlicher. Was es war? Was es machte? Ich habe keinen Schimmer. Alten Lichtzeichnungen zufolge könnte es gut ein Gebäude der alten Filzfabrik gewesen sein, welches später als Kriegsgefangenenlager Verwendung fand. Hierzu sei die Lektüre "Wasser können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2822" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/hammersteinsoege-fundament-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2822" title="Mauern von gestern: Reste von Hammersteinsoege" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/hammersteinsoege-fundament.jpg" alt="Mauern von gestern: Reste von Hammersteinsoege" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Mauern von gestern: Reste von Hammersteinsoege</p></div>
<p>Unverkennbar: Was sich, wenn man direkt darauf steht, nicht unbedingt erschließt, erkennt man aus geeigneter Entfernung mit Teleobjektiv umso deutlicher. Was es war? Was es machte? Ich habe keinen Schimmer. Alten Lichtzeichnungen zufolge könnte es gut ein Gebäude der alten Filzfabrik gewesen sein, welches später als Kriegsgefangenenlager Verwendung fand. Hierzu sei die Lektüre "<a href="http://www.bergische-zeitgeschichte.de/schriften.html">Wasser können sie trinken... morgen sind sie tot</a>" vom Verein Bergische Zeitgeschichte empfohlen. Zwar ist auch dieses Buch dank ausgebrannter städtischer Archive in Remscheid ein großes Tappen im Dunkeln - aber besser als nichts!</p>
<p>Als Nachtrag noch ein Bild aus dem letzten Jahr; hier stehe ich unmittelbar auf und an dem Bereich, wo die alte Fabrik stand. Auch hier waren unverkennbar mit dem Lineal gezogene, rechteckige Mauerreste am Boden erkennbar.</p>
<div id="attachment_2824" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/hammersteinsoege-fundament-2-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2824" title="Reste der alten Fabrik bei Hammersteinsoege" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/hammersteinsoege-fundament-2.jpg" alt="Reste der alten Fabrik bei Hammersteinsoege" width="450" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">Reste der alten Fabrik bei Hammersteinsoege</p></div>
<p>Von einem derart niedrigen Pegel sind wir derzeit über 5m entfernt.</p>
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		<title>Stöpsel gezogen</title>
		<link>http://www.armin-gerhardts.de/2010/08/17/stopsel-gezogen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Von Damals nach Heute]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsöge]]></category>
		<category><![CDATA[Radevormwald]]></category>
		<category><![CDATA[Remscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertalsperre]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wüsste nur zu gerne, wo die Sachen alle hinschwimmen... Sehr interessante Konstruktion
Alf bei der Inspektion der Toilette 
Bei Tetti wurde der Stöpsel der Wuppertalsperre ins Spiel gebracht. Wer ihn gezogen hat kann ich nicht beantworten, aber den Stöpsel zeigen kann ich schon. Und da die Wuppertalsperre empfindlich größer ist als eine Badewanne, hat sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2711" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/wupperdamm-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2711" title="Der Wupperdamm - ehem. Ortschaft Krebsoege" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/wupperdamm.jpg" alt="Der Wupperdamm - ehem. Ortschaft Krebsoege" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Der Wupperdamm - ehem. Ortschaft Krebsoege</p></div>
<blockquote><p>Ich wüsste nur zu gerne, wo die Sachen alle hinschwimmen... Sehr interessante Konstruktion<br />
<em>Alf bei der Inspektion der Toilette </em></p></blockquote>
<p>Bei Tetti wurde der <a href="http://blog.tetti.de/de/content/statt-streetview-nun-wupperview">Stöpsel der Wuppertalsperre</a> ins Spiel gebracht. Wer ihn gezogen hat kann ich nicht beantworten, aber den Stöpsel zeigen kann ich schon. Und da die Wuppertalsperre empfindlich größer ist als eine Badewanne, hat sie natürlich gleich mehrere Stöpsel, wovon bei meiner Stippvisite einer offen war. Und wenn trotz eingesetztem Pisswetter in den letzten Tagen der Pegel weiter geringfügig sinkt, muss er ja gezogen sein. Hier entscheidet sich, wie viel Wasser die untere Wupper führt, lässt man mal nicht ganz unwichtige Zuflüsse wie den Morsbach, der bei Müngsten in die Wupper fließt, oder den Eschbach, der gleiches bei Unterburg macht, außen vor.</p>
<p>Früher war da, wo heute der Damm ist, ein Teil der ehemaligen Ortschaft Krebsoege nebst Bahnknotenpunkt. Jetzt hält der Dreck das Wasser auf und Turbinen erzeugen Strom. Früher sah es hier so aus:</p>
<div id="attachment_2713" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/bahnhof-radevormwald-krebsoege-1972-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2713" title="Bf. Radevormwald-Krebsoege im Winter 1971/72" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/bahnhof-radevormwald-krebsoege-1972.jpg" alt="Bf. Radevormwald-Krebsoege im Winter 1971/72" width="450" height="287" /></a><p class="wp-caption-text">Bf. Radevormwald-Krebsoege im Winter 1971/72</p></div>
<p>Das Ende war zum Aufnahmezeitpunkt bereits beschlossene Sache. Vielleicht deshalb zog es meinen Vater an die Strecke, um sie nochmal umfangreich zu dokumentieren. Mit dem Bau der Wuppertalsperre wurde die Eisenbahn in Radevormwald Geschichte. Pläne zur alternativen Trassenführung gab es, jedoch wurden sie nicht umgesetzt. Bis heute verkehrt die Buslinie 626 als Schienenersatzverkehr im Auftrag der Bahn. Das folgende Bild zeigt die Ausfahrt des Zuges, der auf obigem Bild noch im Bahnhof stand, auf dem Weg nach Kräwinklerbrücke.</p>
<div id="attachment_2715" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/ausfahrt-radevormwald-krebsoege-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2715" title="Ausfahrt aus Bf. Radevormwald-Krebsoege nach Kräwinklerbrücke" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/ausfahrt-radevormwald-krebsoege.jpg" alt="Ausfahrt aus Bf. Radevormwald-Krebsoege nach Kräwinklerbrücke" width="450" height="295" /></a><p class="wp-caption-text">Ausfahrt aus Bf. Radevormwald-Krebsoege nach Kräwinklerbrücke</p></div>
<p>Heute ist dieser Bereich vom Wasser geflutet, und am Horizont erhebt sich die große Brücke. 2009 lag der Bereich durch ausbleibenden Niederschlag wieder derart frei, dass der links der Lok sich erhebende Berg, sowie die Trasse der Eisenbahn, bis zu diesem Punkt wieder begehbar war. Noch 2m, und auch dieses Jahr ist der Punkt wieder trockenen Fußes zu erreichen.</p>
<div id="attachment_2717" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/radevormwald-kreboege-wupperdamm-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2717" title="Radevormwald Krebsoege heute" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/radevormwald-kreboege-wupperdamm.jpg" alt="Radevormwald Krebsoege heute" width="450" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">Radevormwald Krebsoege heute</p></div>
<p>Am Fuß der neuen Wupperbrücke erkannt man deutlich den alten Berg, sowie die sich dadurch schlängelnde, alte Bahntrasse. Im unteren Teil des Bildes ist auch die alte Landstraße Lennep&lt;-&gt;Krebsoege  wieder zu sehen, die von dort in einer Kurve rechts nach Lennep abbiegt. Zu einem späteren Zeitpunkt war auch sie wieder bis zur Lenneper Vorsperre begehbar.</p>
<div id="attachment_2720" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/landstrasse-lennep-krebsoege-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2720" title="Alte Landstrasse Lennep-Krebsoege" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/landstrasse-lennep-krebsoege.jpg" alt="Alte Landstrasse Lennep-Krebsoege" width="450" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">Alte Landstrasse Lennep-Krebsoege</p></div>
<p>Neben der Landstraße befand sich bis Neuenteich parallel die Eisenbahntrasse, bevor sie dann am Hasenberg vorbei über den heutigen Barmag Komplex den Berg erklomm und unter der Straßenkreuzung Trecknase im Bahnhof Lennep mündete. Der Tunnel unter der Trecknase ist noch vorhanden. Mitte der 90er fand dort die letzte Fahrt der Barmageigenen Werkslok statt, die über die DB Strecke über Beyenburg zum damaligen <em>Förderverein Wupperschiene e.V.</em>, heute dem <em><a href="http://www.bbfw.de/">Bergische Bahnen Förderverein Wupperschiene e.V.</a>,</em> überführt wurde. Zahlreiche wilde Laubenpieper machen einen Zugang zum alten Tunnel jedoch heute unmöglich; das Gelände der alten Stichstrecke zum Barmag-Komplex, sowie das Bahndreieck zwischen Oberbergischer- und Remscheider-Strecke wurde wohl annektiert. Warum ist der Bahndamm nur immer so anziehend für komische Gestalten und wilde Laubenpieper?</p>
<div id="attachment_2722" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/barmag-v-01-werkslok-dahlhausen-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2722" title="Barmag V-01 Werkslok im Bf. Radevormwald-Dahlhausen Wupper" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/barmag-v-01-werkslok-dahlhausen.jpg" alt="Barmag V-01 Werkslok im Bf. Radevormwald-Dahlhausen Wupper" width="450" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Barmag V-01 Werkslok im Bf. Radevormwald-Dahlhausen Wupper</p></div>
<p>Die Werkslok gehört mittlerweile aber auch längst nicht mehr dem Verein.</p>
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		<title>Magnetar</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 13:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Hammerstein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wupper]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertalsperre]]></category>

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		<description><![CDATA[Magnetare sind Neutronensterne. Und sie sind gewaltig. Unvorstellbar gewaltig. Wäre unsere Sonne ein Magnetar, sie würde uns die Straßenlaternen aus dem Boden ziehen. Hammerstein ist im Moment mein Magnetar. Erbarmungslos werde ich immer wieder dorthin getrieben. 10km Fußmarsch waren es mal wieder, mit dankenswerter Erkenntnis, dass ich sesselpubsender Pixelschubser noch nicht ganz eingerostet bin. Und wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2650" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/hammerstein-wehr-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2650" title="Im Hammerstein Wehr" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/hammerstein-wehr.jpg" alt="Im Hammerstein Wehr" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Im Hammerstein Wehr</p></div>
<p>Magnetare sind Neutronensterne. Und sie sind gewaltig. Unvorstellbar gewaltig. Wäre unsere Sonne ein Magnetar, sie würde uns die Straßenlaternen aus dem Boden ziehen. Hammerstein ist im Moment mein Magnetar. Erbarmungslos werde ich immer wieder dorthin getrieben. 10km Fußmarsch waren es mal wieder, mit dankenswerter Erkenntnis, dass ich sesselpubsender Pixelschubser noch nicht ganz eingerostet bin. Und wenn man sich ortskundig die Rute über Herbeck, Heide, vorbei an Berg zum Wiebach, weiter über den Karrensteiner Waldweg nach Hammerstein, und dann wieder zurück über Wiebach nach Espert bis Bergerhof vergegenwärtigt, weiß man, dass das auch in Höhenmetern nicht mal eben ne Runde am Rhein langlaufen ist. Wie kommt es nur, dass mich dieser Ort so magisch anzieht? Drei Gründe:</p>
<ol>
<li>Ich habe noch eine Rechnung offen!</li>
<li>Wupper in Radevormwald bedeutet ruhendes Gewässer!</li>
<li>Es ist einfach schön da unten!</li>
</ol>
<p><span id="more-2649"></span></p>
<div id="attachment_2652" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/haus-hammerstein-sonnenuntergang-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2652" title="Die Sonne versinkt hinter Haus Hammerstein" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/haus-hammerstein-sonnenuntergang.jpg" alt="Die Sonne versinkt hinter Haus Hammerstein" width="450" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Die Sonne versinkt hinter Haus Hammerstein</p></div>
<p>Ich war doch ein wenig angenervt, dass ich letztes Jahr nicht mehr dazu gekommen bin, mich ausgiebig dem Wehr zu widmen. Nun schrumpf das Equipment ja nicht gerade - umso versöhnlicher war der gestrige Tag. 4GB Film habe ich verfotografiert. Mittlerweile nurnoch in RAW und entwickeln im eigenen Labor. Dies ist ja heute gut möglich, ohne beim Vorstand Territorialansprüche anmelden zu müssen.</p>
<div id="attachment_2656" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/hammerstein-wehr-wupper-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2656" title="Wo die Wupper wild woget - Hammerstein" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/hammerstein-wehr-wupper.jpg" alt="Wo die Wupper wild woget - Hammerstein" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Wo die Wupper wild woget - Hammerstein</p></div>
<p>In Remscheid hatte ich den Eschbach. In Radevormwald ist an so ein Naturereignis nicht zu denken. Zwar gibt es 15km Wupperlauf, doch der ist geprägt von Stillstand. Bereits an der südlichen Stadtgrenze, eben in Hammerstein, ist die Wupper gestaut bis Krebsöge. Hier macht sie hinter dem Wupperdamm genau zwei Kurven in 200m, um dann wieder von der Dahlhauser Vorsperre gestaut zu werden. Hinter der Sperre fließt die Wupper relativ breit und ruhig in die nächste Stauanlage: Dahlerau. Und dann kommt nach dem Schwung am Klärwerk vorbei fast schon wieder der Beyenburger Stausee. Die längst über die Wupper gegangene Textilindustrie an eben jener fordert noch immer ihren Tribut von ihr.</p>
<div id="attachment_2658" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/hammerstein-wehr-detail-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2658" title="Der Hammerstein Wupper Wehr" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/hammerstein-wehr-detail.jpg" alt="Der Hammerstein Wupper Wehr" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Der Hammerstein Wupper Wehr</p></div>
<p>Umso erfrischender, wenn die Wupper auch in Radevormwald (das es eigentlich Hückeswagen ist, ignoriere ich mal) zwischenzeitig mal dem Bergischen Heimatlied entsprechend verhält, wenn nur lange genug das Wasser von oben fehlt. Fehlt es weiter, wogt sie immerhin bis Kräwinkel, aber dafür haben wir dann Dörrgetreide.</p>
<div id="attachment_2660" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/gerste2010-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2660" title="Gerste 2010 in Radevormwald - Ortschaft Berg" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/gerste2010.jpg" alt="Gerste 2010 in Radevormwald - Ortschaft Berg" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Gerste 2010 in Radevormwald - Ortschaft Berg</p></div>
<p>Der Wasserstand fällt stündlich fleissig weier, trotz des unbeständigen Wetters der letzten Tage. Tatsächlich konnte man ihm gestern dabei zugucken. Bedenkt man, dass es durchaus noch einige Zuflüsse außer der Wupper selbst in die Wuppertalsperre gibt, so ist das schon erstaunlich, das plötzlich einige cm fehlen, wie auf folgendem Foto deutlich zu sehen ist.</p>
<div id="attachment_2662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/wupper-grauwacke-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2662" title="Wupper - Fluß des Grauwackeufers" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/wupper-grauwacke.jpg" alt="Wupper - Fluß des Grauwackeufers" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Wupper - Fluß des Grauwackeufers</p></div>
<p>Nicht mehr lange, und der Pegel ist so tief gefallen, dass der Wehr komplett frei ist. Solingen kann sich also schonmal die Schuhe schnüren. Und Witten auch.</p>
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		<title>Es ist wieder soweit</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Hammerstein]]></category>
		<category><![CDATA[HDR]]></category>
		<category><![CDATA[Wehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wupper]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertalsperre]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stöpsel der Wuppertalsperre bei Radevormwald Krebsöge bleibt gezogen, und so verliert die Sperre Tag für Tag 10-20cm Pegelhöhe. Wie auf dem Bild zu sehen ist, steigt auch der alte Wehr bei Hammerstein langsam wieder aus den Fluten empor. Ein beeindruckender lost-place bekommt langsam wieder Tageslicht. Vielleicht ein bis zwei Wochen noch, und der Wehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2564" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/haus-hammerstein-hueckeswagen-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-2564" title="Haus Hammerstein Hückeswagen bei Niedrigwasser" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/haus-hammerstein-hueckeswagen.jpg" alt="Haus Hammerstein Hückeswagen bei Niedrigwasser" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Haus Hammerstein Hückeswagen bei Niedrigwasser</p></div>
<p>Der Stöpsel der Wuppertalsperre bei Radevormwald Krebsöge bleibt gezogen, und so verliert die Sperre Tag für Tag 10-20cm Pegelhöhe. Wie auf dem Bild zu sehen ist, steigt auch der alte Wehr bei Hammerstein langsam wieder aus den Fluten empor. <a href="http://www.armin-gerhardts.de/2009/10/06/e-von-meister-leopolt-schmidt-wupperwehr-bei-hammerstein/">Ein beeindruckender lost-place</a> bekommt langsam wieder Tageslicht. Vielleicht ein bis zwei Wochen noch, und der Wehr ist wieder "begehbar". Wäre das nicht ein idealer Platz für einen (wasserdichten) geocache? Zu erzählen hat dieser kleine, heute unscheinbare Bereich an der Wupper viel, z.B. von dem alten Arbeitslager im Dritten Reich, von Industrie, Elektrifizierung, den oberen 1000 der Bonner Republik, die hier gastierten. Heute findet man hier nurnoch eins: Natur! Aber das Fleckchen im Dreistädteck Remscheid, Radevormwald Hückeswagen hat eine lange, heitere und zugleich dunkle Geschichte.</p>
<p>Ich hätte nicht gedacht, dass der Wehr nach dem letzten, trockenen Jahr, so schnell wieder auftaucht, aber die Wetterlage ist und bleibt günstig. Die Wehr-Begrenzung auf "Karrensteiner / Wetter-Seite" liegt noch gerade 5cm unter Wasser und ist bereits auch deutlich zu erkennen. Wie auf dem Foto zu sehen, ist die Hammersteiner Begrenzung bereits wieder aufgetaucht. Und da sich die Wuppertalsperre dieses Jahr noch schneller leert als letztes Jahr, besteht vielleicht auch noch die Chance, trockenen Fußes die alte Kräwinklerbrücke zu begehen. Dafür sind allerdings jetzt noch weitere gut 7m nötig. Wobei - müsste der Pegel bei stetigem Wasserverlust (um die untere Wupper zu speisen) und sich logischerweise nach unten verjüngendem Talsperrenbecken nicht umso schneller fallen, je weniger Wasser dort drin ist?</p>
<p>Und den tatsächlichen Wert eines Fotos kann man nur bemessen, wenn man selbst der Fotograf war und weiß, welche Strapazen man auf sich genommen hat. Über Espert und das Wiebachtal, vorbei am steilen Hang der Wuppertalsperre war es jedenfalls kein Zuckerschlecken dorthin zu kommen. Auf dem Rückweg habe ich dann doch den Waldweg benutzt. Der Wald bot mir dann auch den nötigen Schutz vor dem einsetzenden Regen, den ich zuvor auf obigem Foto eingefangen habe. wetter.de lügt - auch so eine <a href="http://www.armin-gerhardts.de/2010/07/23/die-unwetter-zogen-vorruber/">Glaskugel</a>!</p>
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		<title>Wupperleerstand</title>
		<link>http://www.armin-gerhardts.de/2009/10/07/wupperleerstand/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 13:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<category><![CDATA[Wuppertalsperre]]></category>

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		<description><![CDATA[Nee, keine Ladenlokale! Wohl letztmalig ein Bild der leeren Wuppertalsperre, denn seit April ist gestern das erste mal wieder der Pegel der Wuppertalsperre gestiegen. :-/Mal sehen wie lange es dauert, bis die Wanne nun wieder wirklich voll ist.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1353" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/wupperleerstand-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-1353" title="Wuppertalsperre bei Kräwinkel" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/wupperleerstand.jpg" alt="Wuppertalsperre bei Kräwinkel" width="450" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">Wuppertalsperre bei Kräwinkel</p></div>
<p>Nee, keine Ladenlokale! Wohl letztmalig ein Bild der leeren Wuppertalsperre, denn seit April ist gestern das erste mal wieder der Pegel der Wuppertalsperre gestiegen. :-/Mal sehen wie lange es dauert, bis die Wanne nun wieder wirklich voll ist.</p>
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		<title>Found it!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 21:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Stollen]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertalsperre]]></category>

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		<description><![CDATA[So ein Glück, ich hatte schon langsam satt ihn zu suchen!
(Willy Tanner als Antwort auf die Aussage von Alf, er hätte Elvis gefunden)
Das ließ mir dann doch keine Ruhe! Ich habe in einem Blog eines Tauchers einen Beitrag gefunden, in dem unter anderem von dem Stollen berichtet wird. Bei meiner Tour am Freitag, die ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1244" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/stollen-wuppersperre-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-1244" title="Alter Stollen an der Wuppersperre" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/stollen-wuppersperre.jpg" alt="Alter Stollen an der Wuppersperre" width="450" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Alter Stollen an der Wuppersperre</p></div>
<blockquote><p>So ein Glück, ich hatte schon langsam satt ihn zu suchen!<br />
<span style="font-size:10px">(Willy Tanner als Antwort auf die Aussage von Alf, er hätte Elvis gefunden)</span></p></blockquote>
<p>Das ließ mir dann doch keine Ruhe! Ich habe in <a href="http://www.jakoweb.de/wp/?page_id=30">einem Blog eines Tauchers einen Beitrag gefunden</a>, in dem unter anderem von dem Stollen berichtet wird. Bei meiner Tour am Freitag, die ich ja <a href="http://www.armin-gerhardts.de/2009/09/19/die-wanne-ist-voll/">zuletzt veröffentlicht</a> habe, habe ich dieses Mistding aber nicht gefunden. Also nochmal fleissig im Internet gewühlt. Dabei stieß ich auf eine Karte, in der der Stollen eingezeichnet war. Den Aufzeichnungen zufolge zieht er sich in einer geraden Linie durch die jetzige Landzunge und früheren Felsvorsprung und misst somi eine Länge von ~200m. Mist, ja genau!</p>
<p><span id="more-1243"></span></p>
<p>Denn jetzt finde ich wieder keine Ruhe bis ich weiß, zu welchem Zweck sich das Teil durch den Berg bohrt - bzw. mal gebohrt wurde. Leider liefert mir weder die spärlich vorhandene Literatur, noch die Leute von Google wirklich gute oder brauchbare Antworten. De facto bekomme ich gar keine Antwort. Leider war ich beradelt unterwegs, weswegen ich nur die kleine Ritsch-Ratsch mit hatte. Dementsprechend klappte es mit der Ausleutung des Stolleninnneren nicht so wirklich prall.</p>
<div id="attachment_1247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/stollen-wuppertalsperre-2-big.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-1247" title="Blick in den alten Stollen" src="http://www.armin-gerhardts.de/wp-content/stollen-wuppertalsperre-2.jpg" alt="Blick in den alten Stollen" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Blick in den alten Stollen</p></div>
<p>Den (vermuteten) Ausgang an der anderen Seite habe ich bereits GPS-technisch abgespeichert. Jetzt muss ich nochmal los, mit "normaler" Fotoausrüstung - für diesen Eingang, und den anderen. Und dann muss ich nochmal mit Polfilter, in der Hoffnung die grüne Brühe verschwindet bis dahin, zur Kräwinklerbrücke. Ich habe jetzt auf einigen Fotos schon ganz interessante Schatten im Wasser gesehen.</p>
<p>Kann zwischenzeitig jemand der treuen und heimathistorisch bewanderten Leser Infos zum Stollen geben? In der Liegenschaftskarte von Remscheid steht "St. Mdl", was immer auch Mdl heißen mag. Würde ich nur jemanden kennen, der sich mit Liegenschaftskarten auskennt! Und warum gibt es das über jeden Zweifel erhabene <a href="http://geoportal.remscheid.de/index.php">Remscheider GEO Portal </a>nicht auf für Rade, oder habe ich etwas übersehen? Sehr spannend sind die Luftbilder von vor &gt;50 Jahren!</p>
<p>Achso, bei normalem Pegelstand steht das Teil zumindest teilweise unter Wasser!</p>
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